Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Liebe Besucher*innen, Eltern und Interessierte,

aufgrund der aktuellen Lage bzgl. des Coronavirus hat die Stadt Waltrop angeordnet, dass der laufende Betrieb in den Jugendhäusern der Stadt  eingestellt wird. Sollte sich an dieser Anweisung nichts ändern, dann bleiben unsere Einrichtung ab sofort geschlossen bis zum 01.05.20.

Auch alle Kursangebote aus dem Bauhauskursprogramm sind davon betroffen. Auch diese werden hiermit bis auf Weiteres abgesagt.

Anders lautende Beschlüsse der Stadt werden zeitnah hier bekannt gegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt mit uns per Mail auf: info@jugendbuero-waltrop.de oder rufen sie uns an (02309-962 650)

Um mit allen Interessierten in Kontakt zu bleiben haben wir uns inzwischen etwas überlegt. Und zwar werden wir ab sofort täglich eine kleines Beschäftigungsangebot auf unserer Internetseite veröffentlichen. Dies können Basteltipps sein, aber auch Spielideen oder einfach nur coole Links zu anderen Angeboten im Internet.

Euer Kinder- und Jugendbüro Waltrop

#9 Mau Mau

Heute spielen wir einfach mal ne Runde Mau Mau

Spielregeln für das Kartenspiel Mau Mau

Im Allgemeinen wird Mau Mau mit zwei bis sechs Personen und einem Skatblatt gespielt, sollten mehr Mitspieler dabei sein, bietet es sich an mit zwei Skatblättern zu spielen. Die Regeln variieren regional stark, hier werden die wichtigsten Grundregeln und meist verbreiteten Ergänzungen erklärt.

Ziel des Spiels

Bei Mau Mau ist das Ziel als erster alle Handkarten loszuwerden und dabei (je nach Spielregeln) viele Punkte zu sammeln, indem die anderen Mitspieler eine möglichst große Anzahl an Karten auf der Hand haben, wenn die letzte Karte ausgespielt wird.

Beginn des Spiels, Austeilen und Bedienen

Es wird ein Kartengeber ausgelost, der an jeden Spieler sechs Karten austeilt. Die restlichen Karten werden als Talon verdeckt auf dem Tisch abgelegt. Die oberste Karte wird aufgedeckt und neben den Stapel gelegt. Sie gilt als die erste vom Geber gespielte Karte (ist diese Karte ein Bube, darf der Kartengeber entscheiden, welche Farbe als nächstes gelegt werden muss).

Im Uhrzeigersinn legt jeder Spieler eine Karte von der Hand ab. Dabei muss die gespielte Karte in Wert (7, 8, 9 usw.) oder Farbe (z.B. Pik) mit der vorherigen Karte (der obersten auf dem Ablagestapel also) übereinstimmen. So darf auf eine Pik 10 z.B. nur eine andere 10 oder eine Pikkarte gelegt werden. Wer nicht bedienen kann, muss eine Karte vom Talon ziehen. Kann er diese legen, legt er sie ab, wenn sie nicht passt, muss er aussetzen.

Besondere Karten beim Mau Mau

Ein Bube darf auf jede Karte gelegt werden, unabhängig von der Farbe der vorher ausgespielten Karte. Wer einen Buben legt, darf sich eine Farbe wünschen, also bestimmen welche Farbe der nächste Spieler ausspielen muss. Auf einen Buben darf meist auch ein anderer Bube gelegt werden, in manchen Varianten ist das jedoch nicht zulässig.

 Legt ein Spieler eine 2, so muss der nächste aussetzen. In manchen Regeln darf er allerdings ebenfalls eine 8 legen und damit das Aussetzen an den nächsten Spieler weitergeben. Hat dieser auch eine 8, darf er sie legen und der wiederum nächste Spieler muss aussetzen. Es gibt hier auch die Regel, nach der mit jeder neuen 8 ein Spieler mehr aussetzen muss - legt also ein Spieler (statt auszusetzen) eine zweite 8 auf die erste, so müssen die nächsten 2 Spieler aussetzen. Wird darauf aber noch eine 8 gelegt, setzen 3 Spieler aus usw.

 Bei einer 7 muss der nachfolgende Spieler 2 Karten vom Talon ziehen. Hat er eine 7, kann er stattdessen auch diese legen und der nächste Spieler muss 4 Karten ziehen usw.

Wer ein Ass ausspielt, darf sofort noch eine weitere Karte ausspielen. (In manchen Regionen wird diese Regel nicht angewendet.)

 Sollte der Talon aufgebraucht sein, werden die Karten des Ablagestapels (mit Ausnahme der obersten) gemischt und als neuer Talon abgelegt.

Ende des Spiels: Mau Mau!

Wer die vorletzte Karte ablegt, muss die anderen Spieler durch die Ansage "Mau" darauf hinweisen. Vergisst ein Spieler das, darf er die letzte nicht ausspielen und muss stattdessen zwei Karten ziehen. Bei der letzten Karte muss "Mau Mau" angesagt werden, sonst müssen wieder zwei Karten gezogen werden.

Kartenwerte und Punkte zählen

Wer die letzte Karte ablegt, hat das Spiel gewonnen. je nach Spielregeln werden die Anzahl gewonnener Spiele oder jeweils die Punkte der übrig gebliebenen Karten gezählt:

Sieben = 7
Acht = 8
Neun = 9
Zehn = 10
Bube = 20
Dame = 3
König = 3
As = 11

Kennen Sie weitere Varianten, die hier fehlen? Teilen Sie uns Ihre Version von Mau Mau hier mit!

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#8 Papierflieger bauen

Papierflieger-Anleitung: Die Düse

Du brauchst:

  • ein A4-Blatt

Falte das Papier der Länge nach in der Mitte zusammen und wieder auseinander. Knicke die beiden oberen Ecken zur Mittellinie. Die entstandene Spitze klappst du großzügig nach unten.

Und noch einmal: Falte die oberen Ecken zur Mittellinie. Von der ursprünglichen Spitze lugt nun noch etwas hervor. Das knickst du nach oben.

Drehe den Flieger auf die Rückseite und mit der Spitze nach links. Klappe die untere Seite auf die obere. Bastele zum Schluss die Tragflächen, indem du die Oberkanten zur Unterkante knickst.

weitere schöne Flieger gibt es bei Geolino.de:
 

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#7 Virtuelles Museum

Besucht doch mal das deutsche Museum in München. Geht nicht ? Doch es geht. Und zwar mit dem Virtuellen Rundgang.

https://digital.deutsches-museum.de/virtuell/

Viel Spaß und gute Reise ;-)

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#6 einfach mal nichts tun

Heute ist Sonntag !!!

Ein Tipp, der einfacher nicht sein könnte: Die Langeweile zulassen. In unserer schnelllebigen Zeit tut ein wenig Entschleunigung sicher nicht schlecht. Smartphone und Tablet aus, Entspannungsmusik an.

Dabei entweder an gar nichts oder die wirklich wichtigen Dinge denken.

Tut gut und kostet nichts.

Das darf ja auch mal sein !!! ;-)

 

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#5 Das große Ausmisten

Dieser Tipp lässt sich auf so einiges anwenden. Kleiderschrank, Keller, Vorratskammer oder Schreibtisch. Ganz getreu den Mottos: „Ordnung muss sein!“ oder „Brauche ich das wirklich noch?“.

Wer die Teile aussortiert, die er schon längst nicht mehr trägt, kann beispielsweise Gutes tun. Sammelcontainer für – Achtung: wichtig! – gut erhaltene Kleidung findet man quasi an jeder Ecke. Auch der Keller kann von einer lieblosen Rumpelkammer zu einem nützlichen Abstellraum avancieren, an dem sich Dinge auch tatsächlich wieder finden lassen.

Beim Durchforsten der Vorräte in der Küche entdeckt man sicherlich einiges, was man lieber nicht mehr aufgehoben hätte. Oder brauchen Sie die 2005 abgelaufenen Kartoffelrösti aus der Dose wirklich noch?

Manchmal tauchen auch kleine Schätze auf ;-)

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